Ein berührendes Porträt des 2007 verstorbenen Malers und Kunstdozenten Jörg Immendorff.

16.05.2008




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Es ist die „Ordnung im Chaos“, wonach sich der Künstler sehne, erklärt Jörg Immendorff. Da hat er nur noch kurze Zeit zu leben. Aber die Sehnsucht brannte bis zuletzt in dem im Mai 2007 an ALS verstorbenen Maler. Die letzten zwei Jahre begleitete ihn die Filmemacherin Nicola Graef, sie sprach mit Freunden, Wegbegleitern, Frauen und seiner Mutter. Ein einfühlsamer Blick auf eine große, oft überraschend verspielte Künstlerpersönlichkeit, aber auch eine Standortbestimmung moderner deutscher Malerei. Für die findet Kollege Jonathan Meese passende Worte: „Man muss seinen Kopf aus dem fahrenden Zug halten.“ Originaltitel: D 2007 Regie: Nicola Graef

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